Dank an alle Unterstützer und Unterstützerinnen, Wähler und Wählerinnen

Nach den Wochen des Wahlkampfes sind 11% der Erststimmen und 11.2 % der Zweitstimmen für  mich und die Partei Bündnis 90/Die Grünen im Wahlkreis 44/Dresden 4 ein gutes Ergebnis. Obwohl wir in Dresden im Vergleich zur letzten Wahl zwei Prozent eingebüsst haben. Damit habe ich ungefähr das Ergebnis aus dem Jahr 2009 bestätigen können. Dafür möchte ich allen Unterstützern und Unterstützerinnen, Wählern und Wählerinnen danken. Ohne euch/Sie wäre dieses Ergebnis nicht möglich gewesen.

Nun müssen wir das wenig zufriedenstellende Wahlergebnis für Sachsen aufarbeiten und die kommenden fünf Jahre dazu nutzen, mit einem Neuanfang, den bei dieser Wahl verspielten Kredit bei den Wählern und Wählerinnen wieder zurückzugewinnen.

Herzlich willkommen!

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen rund um Jan Schubert – Direktkandidat der Partei Bündnis 90/Die Grünen für Landtagswahl 2014 im Freistaat Sachsen – Wahlkreis 44/Dresden 4. Dieser umfasst die Stadtteile: Blasewitz, Striesen (ohne Striesen-Süd), Gruna, Tolkewitz, Seidnitz, Dobritz.

Bilder/Impressionen vom Wahlkampf finden Sie hier.

Die Direktkandidaten und Direktkandidatinnen für meinen Wahlkreis (WK44) im Faktencheck (ein Angebot von abgeordnetenwatch.de)

Programm ‘Soziale Stadt’ in Sachsen seit 2009 um fast zwei Drittel gekürzt

Kallenbach: 33 Maßnahmen nicht bewilligt – Kürzungen gefährden positive Entwicklungen in benachteiligten Stadtteilen
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Dresden. Die Städtebauförderung im Bund-Länder-Programm ‘Soziale Stadt’ ist in Sachsen von 11,5 Mio. Euro (2009) auf 4,3 Mio. Euro im Jahr 2013 gesunken. Dies ist eine Kürzung um fast zwei Drittel. Dies teilte Innenminister Markus Ulbig CDU) im August auf eine Kleine Anfrage von Gisela Kallenbach (GRÜNE) mit (Drs. 5/14819).
Laut Innenministerium wurden seit 2009 insgesamt 33 von 120 beantragten Maßnahmen wegen fehlender Mittel überhaupt nicht bewilligt. Dabei gingen die Städte Radeberg und Schneeberg in diesem Zeitraum völlig leer aus. Ihre Anträge wurden 2009 bzw. 2010 gar nicht bewilligt. Im Nachgang haben laut Minister Ulbig beide Kommunen keine Anträge mehr gestellt.
Die Anzahl der geförderten Kommunen sank von 20 im Jahr 2009 auf 18 im Jahr 2013. Die Finanzhöhe für die verbleibenden 18 Kommunen wurde dabei auf ein Drittel zusammengestrichen.

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Für einen besseren Personalschlüssel in Sachsens Kitas

gruene-sn_plakate-ltw2014_ums-ganzeDresden. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen unterstützen die “Bollerwagendemonstration” der Volkssolidarität Elbtalkreis e. V. für die Verbesserung des Personalschlüssels in Kindertageseinrichtungen und Schulhorten am morgigen Dienstag, 26. August. Dazu erklärt Dr. Claudia Maicher, GRÜNEN-Landesvorsitzende in Sachsen:

“Die Betreuungssituation in den Kitas muss endlich verbessert werden. Es ist gut und wichtig, dass Eltern, Erzieherinnen und Erzieher, Gewerkschaften und Träger jetzt nicht locker lassen. Viel zu oft wurden sie mit Modellprojekten und warmen Worten abgespeist.”

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Meine Antworten auf Fragen zum Thema Flüchtlings- und Asylpolitk

Gefragt hat mich der Blog Livona – Der Blog für Grünen Lebensstil. Hier sind die Antworten.

  1. Wo und Wie sollen ihrer Meinung nach Flüchtlinge in Sachsen untergebracht werden?

Die dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen und Asylsuchenden in Wohnungen muss in Sachsen zur Regel werden. Die Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften kann nur eine zeitlich befristete Ausnahme sein (6 Monate). Die unteren Unterbringungsbehörden (Landkreise und kreisfreie Städte) bemühen sich aktuell, Flüchtlinge verstärkt dezentral unterzubringen. Dabei erfolgt die Auswahl derer, die eine Wohnung beziehen dürfen, regional höchst unterschiedlich, mitunter diskriminierend. Zum Beispiel bleibt alleinstehenden Männern häufig der Bezug einer Wohnung verwehrt. Wir GRÜNE sind der Auffassung, dass für die dezentrale Unterbringung ein sachsenweit einheitliches, benachteiligungsfreies, die Wünsche der Asylsuchenden berück­sichtigendes Verfahren sowie Mindeststandards in Bezug auf die infrastrukturelle Anbindung sowie die soziale Betreuung entwickelt werden müssen. Daneben machen wir uns dafür stark, dass die Residenzpflicht umgehend aufgehoben wird, damit sich die Flüchtlinge frei in Deutschland bewegen können.

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Sachsens Braunkohlekraftwerke sind Quecksilber-Schleudern – 813 Kilogramm werden pro Jahr in die Luft ausgestoßen – Verdreifachung innerhalb der letzten 10 Jahre

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Sachsens Braunkohlekraftwerke sind Quecksilber-Schleudern - 813 Kilogramm werden pro Jahr in die Luft ausgestoßen - Verdreifachung innerhalb der letzten 10 Jahre
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Zschocke: Jedes Gramm freigesetztes Quecksilber ist ein Gramm zu viel - Bildaktion gegen Braunkohle mit Simone Peter am 26.08., 13:30 Uhr, in Leipzig
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Dresden. Die Braunkohlekraftwerke in Sachsen haben im Jahr 2013 813 Kilogramm Quecksilber ausgestoßen. Das geht aus einer Kleinen Anfrage der GRÜNEN im Sächsischen Landtag hervor. Das Kraftwerk Lippendorf stieß 410 Kilogramm Quecksilber aus, das Kraftwerk Boxberg 370 Kilogramm und das Heizkraftwerk Chemnitz 51 Kilogramm.

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Mehr als 7.500 Menschen verbinden die von der Abbaggerung bedrohten Orte Kerkwitz und Grabice in Polen, um ein Zeichen gegen die Braunkohleverstromung zu setzen

Das Zeichen des Widerstandes

Das Zeichen des Widerstandes

Aus ganz Deutschland und Europa reisten am 23.08.2014 mehr als 7.500 Menschen in die Lausitz, um ein eindrucksvolles Zeichen gegen die Abbaggerung von weiteren Orten und gegen die Braunkohleverstromung zu setzen. Mit einer Menschenkette von acht Kilometern Länge verbanden sie die beiden Orte Kerkwitz und das polnische Grabice. Die Querung der Grenze erfolgte durch Feuerwehrleute in Groß Gastrose, die durch den Grenzfluss wateten. Beide Orte sollen Opfer neuer Tagebaue werden. Tausende Menschen sind von der Umsiedlung bedroht und verlieren ihre Heimat. Insgesamt sind in Deutschland bereits 136 Orte den Kohlebaggern zum Opfer gefallen.

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